Paul kam zu mir, weil er in der Schule ständig ermahnt wurde, den Unterricht störte, nicht still sitzen konnte, rumrannte und die anderen Kinder störte.

Melanie kam, weil sie sich im Unterricht und auch zu Hause immer „wegträumte“ – ihr war das alles zu viel, zu unruhig, zu laut – also schaltete sie ab, schaute aus dem Fenster, um ihre Ruhe zu haben. Eigentlich toll, denn so sorgte sie für sich – leider war auch dieses Verhalten in der Schule nicht förderlich, da sie nicht mehr zuhörte.

Die Mutter von Simon bat mich um Hilfe, weil sie am Ende ihrer Nerven und Kräfte war. Sie geriet mit ihrem Sohn immer wieder in Streit, weil er zu Hause einfach nicht anfing zu Lernen oder seine Hausaufgaben zu machen. Zuerst räumte er im Zeitlupentempo seinen Schreibtisch auf, ging nochmal auf die Toilette, brauchte noch unbedingt etwas zu essen, dann doch noch ein Glas zu Trinken, die Playmobilfiguren standen nicht richtig, das Handy blinkte auf, der Bleistift war noch nicht genug angespitzt. Er fand immer wieder „Ausreden“ und zögert so die Hausaufgaben hinaus, bis seiner Mutter der Geduldsfaden riss.

Vielleicht erkennst du hier dein Kind wieder?

In diesem Artikel zeige ich dir mögliche Ursachen – warum sich dein Kind nicht konzentrieren kann und gebe dir meine 10 besten Tipps und Übungen, die du zu Hause umsetzen kannst.

Was ist Konzentration oder konzentriert lernen?

Laut Wikipedia, ist die Konzentration „die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Tätigkeit, das Erreichen eines kurzfristig erreichbaren Ziels oder das Lösen einer gestellten Aufgabe“. Ich finde, dass hier schon sehr schön klar wird, warum sich so viele Kinder gar nicht konzentrieren können oder wollen. Denn oftmals sehen sie in den Aufgaben keinen Sinn, haben kein Ziel vor Augen und daher WOLLEN sie die gestellte Aufgabe auch gar nicht lösen.

Hast du dein Kind schon mal gerufen, weil ihr vielleicht einen Termin hattet und es kam weder eine Antwort, noch irgendeine Reaktion? Warum? Weil es gedankenverloren gespielt hat? Genau in diesem Moment war dein Kind hoch konzentriert – in sein Spiel, weil es vielleicht etwas Bestimmtes mit Lego bauen wollte. Also grundsätzlich können sich die meisten Kinder durchaus konzentrieren und Aufgaben lösen – nur leider nicht unbedingt die Aufgaben, die die Schule vorgibt.

Wie lange kann sich ein Kind konzentrieren?

Zudem ist es auch wichtig und interessant zu beobachten, wie lange sich dein Kind konzentrieren kann. Ich habe festgestellt, dass wir Erwachsenen das oft überschätzen – auch unsere eigene Aufmerksamkeitsspanne. Wir wollen unbedingt fertig werden und arbeiten immer weiter und weiter, anstatt einfach mal kurz eine Pause zu machen. Wir erwarten, dass sich unser Kind genau so lange konzentrieren kann, wie wir es tun.

Die Fähigkeit sich zu konzentrieren ist ein Reifungsprozess – Kinder müssen also wirklich erst lernen sich auf eine Aufgabe zu fokussieren.

Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne von Kindern und Jugendlichen beträgt laut Stangl (2018) bei

 5 - 7

Jährigen

durchschnittlich 15 Minuten

 7 - 10

Jährigen

durchschnittlich 20 Minuten

10 - 12

Jährigen

durchschnittlich 20-25 Minuten

12 - 14

Jährigen

durchschnittlich 30 Minuten

Interessant, denn wir wissen alle, dass eine Unterrichtsstunde 45 Minuten lang ist.

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Mögliche Auswirkungen auf die Familie, wenn sich ein Kind nicht konzentriert oder konzentrieren kann

In fast allen Familien sind die Hausaufgaben ein absolutes Reizthema, das schnell zu Streit & Stress innerhalb der Familie führen kann. Gerade Kinder, die in der Schule nicht aufmerksam sind, müssen die Aufgaben zu Hause noch fertig machen – zusätzlich zu den Hausaufgaben. Also noch mehr Potential für Stress, denn dann bleibt es an uns Müttern hängen – wir müssen das Kind motivieren, bei Laune halten und dafür sorgen, dass die Aufgaben gemacht werden.

Selbst die geduldigste Mutter kommt aber irgendwann in die Situation genervt zu reagieren, endlich selbst wieder etwas tun zu wollen – ob für sich, den Haushalt, die eigene Arbeit oder für bzw. mit den anderen Geschwisterkindern. Schlechtes Gewissen breitet sich aus, dieses Gefühl nichts und niemandem wirklich gerecht zu werden, obwohl die ganze Aufmerksamkeit bei deinem Kind ist, das aber einfach nicht fertig wird.

Im schlimmsten Fall kommt es zum Streit, bei dem sich alle anschreien, die Aufgaben immer noch nicht fertig sind und der Haussegen schief hängt – das schlechte Gewissen deinem Kind gegenüber wird dadurch auch nicht kleiner. Hilflosigkeit. Angst, wie es weitergehen soll.

Die fehlende Konzentration kann also enorme Auswirkungen auf uns und unser Familienleben haben.

Dein Kind hat nicht unbedingt ADHS oder eine Störung“,
nur weil es ihm schwer fällt, sich zu konzentrieren

Kennst Du eine der eben genannten Situationen?

Dann möchte ich hier meine Erfahrung mit dir teilen, denn oftmals können die Kinder gar nichts dafür und verhalten sich nicht so, um uns auf die Palme zu bringen und uns zu ärgern.

Meiner Meinung nach hat auch nicht jedes Kind, das rumzappelt und sich nicht konzentrieren kann gleich ADHS oder eine „Störung“.

Mögliche Ursachen, wenn dein Kind nicht bei der Sache bleiben kann

Schau einfach mal, ob der ein oder andere Punkt hier eine Änderung wert wäre:

  • Wie sieht eure Ernährung aus?

Ich stelle immer wieder fest, dass die Kinder häufig extrem wenig trinken und wenn, dann Säfte oder andere zuckerhaltige Getränke. Als Pausensnack ist ein Butterbrot super praktisch und abends muss es manchmal auch einfach nur schnell gehen und dann gibt es „Ungesundes“?
Fakt ist, dass die Ernährung große Auswirkungen auf unser Gehirn und damit auch auf die Konzentration hat.

  • Wie viele Stunden schläft dein Kind?

Ich meine hier wirklich die Stunden, die dein Kind schläft – nicht die, die es im Bett liegt. Gerade bei den etwas Größeren macht das einen riesen Unterschied. Immer wieder erzählen mir die Kinder, dass sie ihr Handy im Zimmer haben, um auf Nachrichten von Freunden reagieren zu können – mich erschreckt das.

  • Wie viele Stunden hängt dein Kind vor einem der Bildschirme?

Auch hier wird das Problem mit dem Alter der Kids sicherlich immer größer. Umso wichtiger, schon im Grundschulalter darauf zu achten und ja, auch wir als Eltern müssen hier ein Vorbild sein.

  • Vielleicht sind aber  auch noch "frühkindliche Reflexe" aktiv?

Hierbei handelt es sich um unwillkürliche Bewegungen, die durch einen Reiz ausgelöst werden, also nicht gesteuert werden – diese sind für uns überlebenswichtig … zu einer bestimmten Zeit . Durch bestimmte Bewegungsmuster werden sie von willkürlich gesteuerten Bewegungen abgelöst– man spricht dann davon, dass der Reflex integriert ist.
Ist ein Reflex aber nicht integriert worden, versucht der Körper die automatischen Bewegungen zu kompensieren – das kostet Energie, die leider an anderer Stelle fehlt.

Diese Reflexe können dafür verantwortlich sein, dass das Kind ständig rumzappelt und nicht still sitzen kann, dass es sich oder die Umgebung anders wahrnimmt und sich eben nicht konzentrieren kann. Das Kind kann also gar nichts dafür, wenn es sich so verhält oder aber es muss (unbewusst) so viel Energie aufwenden, damit die Reflexe nicht ausgelöst werden, dass für die eigentliche Arbeit keine Ressourcen mehr da sind.

Wie kannst du dein Kind zu Hause optimal unterstützen?

Sorge für eine Ernährung, die die Konzentration fördert

Es ist so extrem wichtig – und ich höre nicht auf, es jeder Familie zu sagen – dass die Kinder viel Wasser trinken müssen. Bei einem Grundschulkind reicht ca. 1 Liter pro Tag, bei älteren Kindern bis zu 1,5 Liter – bei Sport oder Hitze natürlich noch mehr. Fehlt dem Körper Wasser, kann es schnell zu Lern- und Verhaltensproblemen kommen, zu Müdigkeit oder Lernblockaden.

Wichtig: Der Körper kann stilles Wasser (ohne Kohlensäure) besser verarbeiten. Bevor es aber zum nächsten Kampf mit deinem Kind kommt, versucht es mit einem leichten Tee, einer kleinen Schorle, die einfach nur ein bisschen Geschmack gibt, oder auch mit Kohlensäure – immer noch besser, als gar nicht oder zu wenig zu trinken.

Stell doch mal zum Lernen ein paar Walnüsse hin – wenn es ablenkt biete sie vorher an. Diese Nüsse sehen schon aus wie ein Gehirn und sind – in Maßen – sehr gesund. Alternativ kannst du natürlich auch andere Nüsse nehmen und ein paar Gemüsesticks anbieten.

 Überdenke eure Ernährung, denn sie hat so viel Einfluss auf unsere Gesundheit, unser Verhalten und das Lernen.

Schaffe eine angenehme Atmosphäre

Schaffe eine schöne Atmosphäre wenn dein Kind aus der Schule kommt. Freue dich auf dein Kind, hab gute Laune und echtes Interesse, aber bohre nicht nach. Dein Kind erzählt, wenn es Lust dazu hat. Frage lieber, was heute Spaß gemacht hat, was lustig war oder auch was es bedrückt oder geärgert hat – je nach Laune deines Kindes. Du erkennst ja sofort, wie es deinem Kind geht.

Gestalte eine optimale Arbeitsumgebung

Wo lernt dein Kind? Im eigenen Zimmer? Am Schreibtisch? Auf dem Fußboden? In der Küche? Am Esstisch? Erforscht und sprecht darüber, wo dein Kind am liebsten arbeitet. Möchte es, dass du in der Nähe bist? Will es absolute Ruhe? Hilft es ihm Musik zu hören? Was lenkt in der Umgebung ab – oder regt zum Spielen an? Frag dein Kind, wo es meint am schnellsten arbeiten zu können. Probiert es aus – und vor allem macht euch gemeinsam Notizen an welchem Platz, mit welchen Bedingungen es wie geklappt hat. So findet ihr heraus, was deinem Kind gut tut – egal, wie du darüber denkst, oder wie „man“ lernt.

Erstellt gemeinsam einen Zeitplan

Erstellt gemeinsam einen Plan – lass dein Kind entscheiden, wann es mit dem Lernen / den Hausaufgaben beginnen will. Direkt nach dem Essen? Nachdem es eine ½ Stunde gespielt oder „gechillt“ hat? Frage die Bedürfnisse deines Kindes ab, trefft eine Vereinbarung, an die dein Kind sich halten muss.

Lass dein Kind mit einer einfachen Aufgabe starten, die „schnell“ erledigt ist – das macht Spaß,  motiviert und eine Aufgabe kann schon mal abgehakt werden.

Behaltet den Überblick

Weiß dein Kind, was es alles zu erledigen hat? Welche Aufgaben anstehen? Wann welche Arbeit geschrieben wird und was es dafür lernen oder üben muss?

Damit der Kopf frei ist, ist es hilfreich einen Übersichtsplan zu erstellen, aus dem schnell ersichtlich ist - wann, was gelernt werden muss. Erstellt euch einen Plan, der z.B. mit Klebezetteln bestückt werden kann - so lässt sich auch mal etwas verschieben und Zeiten, die für jede Woche gleich sind, können direkt bestehen bleiben.

Sorge dafür, dass dein Kind Pausen macht

Denk an die Aufmerksamkeitsspanne deines Kindes und fangt lieber mit kleinen Einheiten an – z.B. 5 Minuten arbeiten - nachdem alle benötigten Materialien am Arbeitsplatz liegen – dann einmal kräftig recken und strecken und wieder 5 Minuten arbeiten. Statt Minuten könnt ihr auch Einheiten, wie x Wörter oder Sätze schreiben, x Matheaufgaben lösen oder x Abschnitte lesen, nehmen.

Dann gibt es eine kleine Pause, maximal 5 Minuten: macht das Fenster auf, bewegt euch (mach einfach mit und habt gemeinsam Spaß): tanzt zu fetziger Musik, springt auf dem Trampolin, hüpft und rennt eine kleine Runde ums Haus. Wichtig ist es, in der Pause etwas ganz anderes zu machen – bewegen, frische Luft, Wasser trinken.

Die „Fingergymnastik“ an elektronischen Geräten ist übrigens nicht gemeint! Auch nach dem Lernen sollten diese Geräte eine Stunde ausgeschaltet bleiben – dann merkt man sich das Gelernte leichter und muss langfristig weniger lernen.

Hört Musik, die beide Gehirnhälften anregt

Wenn dein Kind zu denen gehört, die mit Musik gut lernen können, dann probiert doch mal eine spezielle Musik, der sogenannten „bilateralen Hemisphärenstimulation“. Es gibt im Internet eine Menge an Musik, die dein Kind testen sollte. Diese Musik sollte auf jeden Fall mit einem Kopfhörer leise gehört werden.

8

Startet mit einer Übung, die dein Kind fokussiert werden lässt

Alle Übungen, bei denen „Überkreuz“ gearbeitet wird, regen die beiden Gehirnhälften an und lassen uns ruhiger und fokussierter werden.


Hier gebe ich dir exemplarisch eine Übung mit, die ihr z.B. als Ritual zum Start der Hausaufgaben machen könnt:

  1. Setze dich bequem auf einen Stuhl, stell deine Füße parallel auf den Boden und atme langsam ein und aus –
    achte dabei auf deinen Atem.
  2. Lege nun den linken Fuß über den rechten Fuß.
  3. Strecke die Arme so aus, dass die Handflächen nach außen zeigen.
  4. Lege den rechten Arm über den linken Arm. Die Handflächen berühren sich.
  5. Falte die Hände, ziehe sie zu dir und „verknote“ sie.
  6. Schließe die Augen und atme 3x tief und langsam ein und aus.
„Entknote“ dich und mache nun die Übung umgekehrt:
rechter Fuß über den linken Fuß, linker Arm über den rechten Arm …
Schließe die Augen und atme wieder 3x tief und langsam ein und aus.

Sorge für regelmäßige Entspannung

Sorge dafür, dass sich dein Kind regelmäßig entspannt. Da es sicherlich auch dir gut tun wird, macht es wieder gerne gemeinsam. Dazu könnt ihr natürlich klassische Entspannungsmethoden nutzen, oft reicht es aber auch, wenn ihr euch hinlegt und oder nur mal kurz innehaltet. Vielleicht habt ihr auch eine Fantasiereise, die ihr euch anhören könnt oder die du deinem Kind vorlesen kannst.

Ganz wichtig dabei: Mach es nicht wenn du in Zeitdruck bist, sondern nehme dir Zeit und genieße sie gemeinsam mit deinem Kind.

10 

Gib motivierendes Feedback

Wenn du dein Kind lobst, sei ganz konkret: „Das hast du toll gemacht“ ist viel zu ungenau. Beobachte dein Kind und sage ihm konkret, was heute gut geklappt hat oder worauf du stolz bist. Dabei geht es besonders um die Bemühung und die kleinen Fortschritte.

Frag dein Kind, worauf es stolz ist? Was ist ihm heute gut gelungen?

Diese 3 Sätze solltest du dir möglichst verkneifen

1. „Wie war’s denn heute in der Schule?“

Hast du diesen Satz als Kind gerne gehört? Sicherlich nicht. Lass dein Kind erzählen, wenn es Lust dazu hat oder motiviere es mit Fragen, wie „Was hat denn heute Spaß gemacht?“, „Was hast du denn heute in … gelernt?“ „Wer war denn heute der coolste Lehrer?“

2. Jetzt konzentriere dich doch endlich mal!

Dieser Satz wird nicht funktionieren. Je nach Alter weiß dein Kind gar nicht wirklich, was damit gemeint ist. In diesem Artikel habe ich dir viele Hinweise gegeben, worauf du achten kannst und wie du ihm helfen kannst die Konzentration zu steigern.

3. Nimm dir ein Beispiel an deiner Schwester/ deinem Bruder/ ….!“

Solch ein Satz setzt dein Kind noch mehr unter Druck und bewirkt oft das komplette Gegenteil, auch wenn er gut gemeint ist.

Meine Empfehlung für deine nächsten Schritte

  1. Finde heraus, in welchen Situationen sich dein Kind gut konzentrieren kann. In welchen gelingt ihm das nicht so gut? Wie ist die Arbeitsumgebung? Was könnt ihr aus den positiven Situationen in die ungünstigeren übernehmen.

  2. Finde heraus, was dein Kind beim Lernen ablenkt. Sind es eher die äußeren Ablenkungen, wie ein überfüllter Schreibtisch, Geräusche, Bewegungen, andere Menschen im Raum? Oder lässt es sich immer wieder durch Gedanken ablenken? Lass dein Kind eine kleine „Gedankenkiste“ basteln und immer wenn ein Gedanke stört, wird er aufgeschrieben und kommt in dieses Kästchen. Dann besteht auch nicht die Angst, dass dieser eine wichtige Gedanke nachher verloren ist.

  3. Suche dir aus meinen Tipps maximal 2 heraus, die du jetzt umsetzen willst und erforsche, was deinem Kind – und auch dir – gut tut.

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Silke Karsten

Mutter, Coach, Trainerin

Silke Karsten hat sich auf das Coaching von Familien spezialisiert, bei denen das Thema Schule den Alltag dominiert. Sie bietet gerade bei Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten alternative Möglichkeiten an, die den Kindern langfristig helfen und die sie mit ihren eigenen Kindern umgesetzt hat.
Sie lebt mit ihrer Familie in Bonn, liebt das Reisen - besonders nach Südafrika - und genießt gerne das Leben.